Europa-Jugendtag 2009

Neuapostolische Kirche - 21. bis 24. Mai 2009 in Düsseldorf

Am 24. Mai 2009 hielt Stammapostel Wilhelm Leber, geistliches Oberhaupt der neuapostolischen Christen einen Gottesdienst in der LTU arena in Düsseldorf. Es war der Abschluss des ersten Europa-Jugendtags der Neuapostolischen Kirche. Für die Nachbereitung in den Gemeinden steht nachfolgend der Gottesdienstbericht zur Verfügung. Der Text kann auch als PDF heruntergeladen werden.

Bibelwort als Grundlage für den Gottesdienst: „Meine Brüder, ich schätze mich selbst noch nicht so ein, dass ich’s ergriffen habe. Eins aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist.“ (Philipper 3,13)

Stammapostel Wilhelm Leber:

Meine herzlich geliebte Jugend, liebe Brüder und Schwestern, liebe Gäste! Ich heiße euch herzlich willkommen zu diesem Fest, das wir hier miteinander erleben. Ich wünsche, dass diese Einheit, die wir eben besungen haben, auch Realität ist. Der Heilige Geist möge uns alle nun verbinden und uns empor tragen. Mögen nun alle Herzen durch die Kraft Gottes berührt werden.

Wir haben schon zwei großartige Tage miteinander erlebt und ich hoffe, dass wir vieles aus diesem Jugendtag mitnehmen. Aber nun ist die Frage: Wie geht es weiter? Wie können wir das umsetzen, was wir empfangen haben? Da bitte ich jeden Einzelnen: Helft mit, dass nicht nur heute Einheit zu fühlen ist, sondern auch in Zukunft. Wie können wir die Einheit pflegen? Ich kenne kein besseres Mittel als das Gebet. Wenn wir füreinander eintreten, dann wird die Einheit immer stärker werden.

Eine Frage habe ich im Lauf dieser Tage des Öfteren gehört. Sie wurde in unterschiedlicher Weise an mich herangetragen und ich will sie einmal so wiedergeben: „Was habe ich davon, wenn ich als wahrhaftiger Christ, als Gotteskind lebe?“ Mit anderen Worten: Lohnt es sich, des Glaubens zu leben?

Jesus wurde einmal von Petrus in ähnlicher Weise angesprochen: Siehe, wir haben, was wir hatten, verlassen und sind dir nachgefolgt. Darauf gab Jesus eine Antwort, die sehr weit reichend ist. Er sagte – beachtet die Einleitung: Es ist niemand, der Haus oder Frau oder Brüder oder Eltern oder Kinder verlässt um des Reiches Gottes willen, der es nicht vielfach wieder empfange in dieser Zeit und in der zukünftigen Welt das ewige Leben (Lukas 18,28–30). Das ist eine Zusage des Herrn: Wer etwas aufgibt um des Reiches Gottes willen, der wird es vielfältig wieder finden. Brüder und Schwestern, liebe Gäste, nehmt diese Zusage für euch in Anspruch. Es lohnt sich, des Glaubens zu leben. Es lohnt sich, als wahrhaftiger Christ zu leben. Das erleben wir nicht erst in der Zukunft sondern schon jetzt, in der Gegenwart. Wenn ihr etwas für das Werk Gottes einsetzt, werdet ihr erleben, dass ihr gesegnet seid. Bedenkt dabei, dass man eine gewisse Vorleistung erbringen muss. Man muss etwas einsetzen, erst dann kann man die Wahrheit dieser göttlichen Worte erfahren.

Nun habe ich ein markantes Wort des Apostels Paulus vorgelesen: Meine Brüder, ich schätze mich selbst noch nicht so ein, dass ich’s ergriffen habe. Eins aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist.

Apostel Paulus hat sozusagen eine Neupositionierung vorgenommen. Er blickte kurz nach hinten, auf seine Vergangenheit, und sagte: Ich vergesse, was dahinten ist. Er hat das mit einem Satz abgehandelt. Dann hat er sich neu ausgerichtet und gesagt: [Ich] strecke mich aus nach dem, was da vorne ist. Vorne war für ihn die Gemeinschaft mit Gott, der Siegespreis, den er im nächsten Vers näher beschreibt.

Ich stelle die Frage: Was ist denn für dich vorne? Was steht in der Prioritätenliste an erster Stelle? Das ist eine für unsere Lebensgestaltung zentrale Frage.

Ich stelle mir vor, was man auf diese Frage antworten könnte. Der eine sagt: „Das Leben zu genießen, das hat für mich Priorität.“ Der andere sagt: „Ich möchte Karriere machen. Das ist mir wichtiger als alles andere.“ Der Nächste sagt vielleicht: „Ich möchte Geld verdienen, ein angenehmes Leben führen.“ Gewiss, wir alle möchten es gut haben im Leben, wir möchten etwas erreichen; aber sollte das im Vordergrund stehen? Priorität sollte etwas anderes haben.

Ist es nicht schön, wenn ganz vorne das Ziel steht: Ich möchte dem Herrn dienen! Ich möchte für andere ein Segen sein! Ich möchte unbedingt würdig werden für die Wiederkunft Christi!

Was steht für dich im Leben vorne? Die Entscheidung darüber treffen wir, jeder einzelne ganz persönlich.

Es wäre großartig und ein Zeichen der Einheit im Geist Gottes, wenn bei uns allen vorne stünde: Ich möchte dem Herrn gefallen. Ich möchte dem Herrn dienen. Ich möchte ein Segen sein für andere. Ich möchte alles daransetzen, um bei der Wiederkunft Christi dabei zu sein. Das möge in unserem Leben Priorität haben, der sich alles andere unterordnen muss.

Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist. Ich möchte die Betonung einmal auf das Ausstrecken legen. Bei einem Wettlauf möchte jeder das Ziel als Erster erreichen. Man beobachtet das manchmal bei Kurzstreckenläufern: Auf den letzten Metern mobilisieren sie noch einmal alle Kräfte und strecken sich förmlich nach vorne um als Erste ins Ziel zu kommen. Dafür ist Anstrengung erforderlich, da setzt man alle Kräfte ein, um das Ziel zu erreichen. So geht es uns auch im Glauben. Wir strecken uns aus nach dem, was vorne ist.

Wenn wir uns als Ziel gesetzt haben: Ich möchte dem Herrn gefallen!, dann stellt sich die Frage: Wie können wir das erreichen? In der Heiligen Schrift lesen wir, dass es unmöglich ist, ohne Glaube Gott zu gefallen (vgl. Hebräer 11,6). Um dem Herrn zu gefallen ist ein starker Glaube notwendig. Glaube ist immer mit Vertrauen verbunden. Setzt euer Vertrauen in den Herrn. Christus – meine Zukunft. Das soll nicht nur ein Motto für diesen Jugendtag sein, das soll uns begleiten.

Als weiteres Ziel nannte ich den Wunsch: Ich möchte dem Herrn dienen. Wie kann man das in die Tat umsetzen? Ich habe in diesen Tagen festgestellt – und das hat mich wirklich glücklich gemacht –, wie viele Talente und Begabungen bei euch vorhanden sind. Was ist das für eine geballte Kraft! Setzt diese Kraft für den Herrn ein, dient ihm mit euren Gaben und ihr werdet merken, dass das ein lohnenswertes Leben ist. Da ist man gesegnet. Das, was man gegeben hat, findet man in vielfältiger Weise wieder. Aber ich will nicht verschweigen, dass man dafür manches andere an die zweite Stelle stellen muss. Man kann auf dieser Welt nicht alle Ziele verfolgen.

Vielleicht stellt es für Jugendliche eine Versuchung dar, alles mitmachen zu wollen. Dann bleibt vielleicht auch noch ein bisschen Zeit für den Herrn, aber eben nur ein bisschen. Auf Dauer geht das nicht gut. Man muss klare Prioritäten setzen für sich selbst entscheiden: Was steht für mich vorne? Was ist mir wichtig? Dann streckt man sich danach aus und stellt in den Mittelpunkt: Ich möchte meine Gaben und Kräfte im Werk Gottes investieren, mein ganzes Herz dem Herrn geben.

Dann soll für uns im Vordergrund stehen, Ich will ein Segen sein! Es gibt vielfältige Möglichkeiten, das umzusetzen. Zum Beispiel, in dem man seinen Glauben bekennt. Strecken wir uns danach aus, ein Segen zu sein. Lasst uns durch unseren Wandel zeigen, dass es sich lohnt, als wahrhaftige Christen zu leben, als Gotteskind durch diese Zeit zu gehen. Wovor sollten wir uns fürchten? Wir bekennen frei unseren Glauben, wir bekennen auch frei, dass wir intensiv auf die Wiederkunft Christi warten. Strecke dich danach aus!

Schließlich gipfelt alles in dem Ziel, würdig zu werden für die Wiederkunft Christi. An diesem Ziel halten wir fest. Das ist unser „Markenzeichen“. Der Herr kommt, um diejenigen zu sich zu nehmen, die sich haben bereiten lassen. Was muss man dafür tun? Ich möchte es in einem Punkt zusammenfassen: Es ist notwendig, dem Herrn nachzufolgen. Der Begriff „Nachfolge“ das habe ich in diesen Tagen in manchen Diskussionen mit Jugendlichen festgestellt, gibt manches Mal Anlass zu Fragen, zum Beispiel zu der Frage: Wem folgen wir nach? Ich will darauf eine eindeutige Antwort geben: Wir folgen Jesus Christus unserem Herrn nach. Das schließt nicht aus, dass wir enge Verbindung mit den Gesandten des Herrn, den Aposteln suchen. Sie und die weiteren uns gegebenen Amtsträger sind uns Gehilfen des Glaubens und der Freude. Zwischen beidem – der Nachfolge des Herrn und der Verbindung mit seinen Gesandten – besteht kein Widerspruch, darf auch kein Widerspruch bestehen. Nachfolge ist der Weg, der zur Würdigkeit am Tag des Herrn führt. – Christus, meinen Zukunft. Lasst uns alles daran setzen, mehr und mehr das Wesen Jesu in Erscheinung treten zu lassen!

Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist. Zuvor sagt Apostel Paulus – und auch das ist sehr bezeichnend für ihn: Ich schätze mich selbst noch nicht so ein, dass ich’s ergriffen habe. Das sagt ausgerechnet dieser Eiferer für den Herrn! Und doch liegt in diesen Worten aber eine tiefe Wahrheit. Niemand kann sagen, er habe schon alles erreicht. Es gilt immer wieder, jeden Tag neu, sich nach dem zu strecken, was vorne ist und seinen Glauben unter Beweis zu stellen und zu kämpfen. Niemandem wird der Siegespreis ohne irgendwelche Anstrengung in den Schoß gelegt. Das gilt für die Jugend insgesamt, das gilt für die Amtsträger, das gilt auch für den Stammapostel. Keiner kann sagen: Ich habe es bereits in der Tasche. Es bleibt ein Kampf bis zuletzt, aber unter der Segenshand Gottes.

Brüder und Schwestern, ich fordere dazu auf, dass jeder sich über die Frage Klarheit verschafft – vielleicht auch in schriftlicher Form: Was liegt für mich im Leben vorne? Was hat Priorität?

Und zum Zweiten: Was muss ich tun, um diese Ziele zu erreichen? Strecke ich mich danach aus? So praktizieren wir Einheit. Ihr dürft sicher sein: Ich bete jeden Tag für euch. Ich denke an euch in herzlicher Liebe und ich wünsche, dass sich jeder von der Kraft Gottes getragen fühlt und Gottes Segen erlebt.

Bezirksapostel Leonard Kolb:

Meine lieben Geschwister! Sich nach dem auszustrecken, was da vorne ist, bedeutet, sich ein wenig weiter zu strecken als nach dem nahe Liegenden, das so bequem ist. Diese Anstrengung gehört dazu, wenn wir ein Segen für andere sein wollen. […]

Ihr, liebe Jugend, seid ein Segen, weil ihr ein Katalysator [Ursache einer Veränderung, Anm. d. Red.] sein könnt. Ihr könnt etwas in Bewegung setzen, das dann andere mitreißt. Wir können das in der Heiligen Schrift schon sehen. David war solch ein Katalysator. Als er seine Brüder im Feld besuchte, hörte er, was los war. Er war ein junger Kerl, er hatte keine Waffen und er gehörte gar nicht dahin. Aber In ihm regte sich etwas und er trat gegen Goliath an und streckte ihn nieder, auch mit seinen Worten (vgl. 1. Samuel 17,45.46). Daraufhin sprang der Funke auf die ganze Armee über; denn da sprang jeder auf und verfolgte die Philister. […]
Der Stammapostel hat in den letzten Tagen ein paar Mal von einer neuen Bewegung in der Kirche gesprochen, dass wir nach vorne gehen. Diese Bewegung soll von uns kommen. […]

Stammapostel:

Ich weiß, dass viele unter euch sehr ernsthaft um ihren Glauben kämpfen. Ich empfehle euch: Macht euch klar, was das bedeutet, sich auszustrecken nach diesem wunderbaren Ziel.

Bezirksapostel Urs Hebeisen:

Der Stammapostel hat euch empfohlen, ein bisschen aufzuschreiben, was für euch vorne und was hinten ist. Vielleicht könnt ihr euch auch noch ein paar zusätzliche Gedanken machen und euch fragen: Was ist für mich oben und unten? Was ist für mich links und rechts? Dann könnt ihr euch ein Lebenskonzept erarbeiten. Der Heilige Geist möge euch dazu viel Weisheit geben. […]

In eurem Alter gibt es ein paar Prioritäten, die ganz unmittelbar vor euch stehen, weil sie eure Zukunft betreffen. Das sind zum einen Entscheidungen über Ausbildung und Beruf. Auch da ist bei euren Entscheidungen Christus dabei. […] Eine andere wichtige Zukunftsentscheidung ist, dass wir uns mit der Ewigkeit beschäftigen. Dahin müssen wir uns ausstrecken. Ausstrecken ist nicht abwarten, ausstrecken ist nicht nur einfach mal die Hand hinhalten, sondern vielleicht auch einmal über den eigenen Schatten springen. Da kommt dann der Glaube ins Spiel, der uns dazu befähigt, das zu akzeptieren, was man eben nicht definieren und erklären kann.

Paulus hat noch etwas Interessantes in den folgenden Versen gesagt: Und solltet ihr in einem Stück anders denken … (Vers 15), Er sieht also die Möglichkeit, dass Einige andere Gedanken haben. Auch unter euch ist vielleicht mancher, der in der einen oder anderen Frage etwas anders denkt. Aber auch hier gibt es eine Antwort: … so wird euch Gott auch das offenbaren. Danach wollen wir uns ausstrecken.

Stammapostel:

Ich unterstreichen, was der Bezirksapostel soeben sagte: Gotteskinder, die in der einen oder anderen jener Frage etwas anders denken, sind, wenn es ihnen ernsthaft um die Sache geht, nicht ins Abseits zu stellen. Sie sind deswegen nicht abzuqualifizieren, sondern man möge doch dahinter das Ringen um die Wahrheit erkennen. Wir alle wissen, dass das kein einfacher Prozess ist. Wir verlassen uns auch darin auf Gott. Er wird schon offenbaren, was wir brauchen, was notwendig ist. Es dauert manchmal, das muss ich aber auch aus meiner Erfahrung sagen, lange Zeit. Man muss manches Mal viel in die Waagschale werfen, bevor man wirklich sicher ist in der Antwort.

Bezirksapostel Bernd Koberstein:

[…] Unser Stammapostel hat die Frage gestellt: Wo ist vorne? Ich weiß, manchmal erleben wir Verhältnisse, da wissen wir nicht mehr so richtig, wo vorne und hinten ist. Das kenne ich auch. Dann kommt ein solcher Augenblick wie heute, ein solcher Tag der Gemeinschaft, der Orientierung gibt. Und jetzt weißt du wieder genau, wo vorne ist. […]

Vorne ist die Zukunft. Und wenn unsere Zukunft Jesus Christus ist, dann ist für uns Jesus Christus vorne. Aber es kommt auf deinen Standpunkt, deine Ausrichtung an. Für einen, der falsch herum steht, kann „vorne“ hinten sein. Deswegen ist die Einheit so wichtig. So haben wir alle die gleiche Ausrichtung. Wenn Jesus Christus vorne ist, dann gilt unser Ausstrecken auch ihm. […] Wenn ich mich nach Christus ausstrecke, bekenne ich ihn. Wenn ich mich nach Christus ausstrecke, werden mir die Augenblicke des Heiligen Abendmahles, das wir gleich erleben dürfen, zu einem Hochgenuss der Seele. Wenn ich Leib und Blut Jesu genieße, nehme ich meinen Glauben und strecke mich nach ihm aus. Wenn ich mich nach Christus ausstrecke, dann brennt in mir der Wunsch: Ich möchte heim, ich möchte das Ziel erreichen. […]

Stammapostel:

Jetzt wollen wir uns auf das Heilige Abendmahl einstimmen. Da strecken wir die Hand zur Versöhnung aus, wollen einander vergeben um selbst Gnade zu empfangen.

Ich möchte hier noch für mich, für unsere Kirche einen Gedanken anfügen. Wir haben unter uns auch Vertreter der Vereinigung Apostolischer Gemeinden, die uns sehr willkommen sind. In der Vergangenheit war das Verhältnis durch bestimmte Vorkommnisse so, dass man sich mehr oder weniger aus dem Weg gegangen ist, um nicht zu sagen, sich bekämpft hat, sich vielleicht auch weh getan hat. Ihr Jugendlichen kennt das sicherlich nicht im Einzelnen, habt aber vielleicht von den Eltern, von den Amtsträgern schon darüber gehört. Ich will es kurz machen. Hier ist nicht der Ort, das alles aufzuarbeiten, aber ich will hier noch einmal deutlich bekunden: Ich strecke auch im Namen der Kirche die Hand zur Versöhnung aus. Wenn man Versöhnung sucht, schließt das ein, dass man zugibt, dass auch auf der eigenen Seite Fehler gemacht worden sind. Das will ich gerne hier in der Öffentlichkeit eingestehen ohne ins Detail zu gehen. Ja, es sind auch von unserer Seite, von der Seite der Neuapostolischen Kirche, Fehler gemacht worden. Wir strecken die Hand zur Versöhnung aus.

Das mag nun auch jeder in seinem Teil so halten. Da mag es vielleicht in der Familie Irritationen gegeben haben, ein Gegeneinander im Verhältnis zu den Eltern. Da ist vielleicht im Freundeskreis etwas vorgefallen, was man nicht verstanden hat, das einem einen Stich ins Herzen gegeben hat, über das man nicht hinwegkommt. Nehmen wir es ernst mit der Versöhnung und strecken wir die Hand dazu aus. Wenn wir uns an Christus orientieren, dann wird es uns gelingen, uns zu versöhnen.

Für den Abdruck gekürzte und leicht bearbeitete Fassung. Kein Wortprotokoll.

Download des Gottesdienst-Berichtes als PDF