Europa-Jugendtag 2009

Neuapostolische Kirche - 21. bis 24. Mai 2009 in DŘsseldorf

News vom 15.08.2008

Mit Sonderz├╝gen von Berlin nach D├╝sseldorf

Die Berliner EJT-Planer Markus Lange und Bischof Udo Knispel, DB-Charter-Manager Peter Bahr sowie al

Die Anreise zum Europa-Jugendtag 2009 ist für rund 2.000 Jugendliche aus der Region Berlin-Brandenburg sowie aus Rostock gesichert: Mit drei Sonderzügen werden sie sich am Himmelfahrtstag 2009 auf den Weg nach Düsseldorf begeben. Vertreter der Neuapostolischen Kirche Berlin-Brandenburg und der Deutschen Bahn unterzeichneten dazu am Mittwoch, 13. August, in Berlin einen Vorvertrag.

In Vorgesprächen mit den aus Köln und Dortmund nach Berlin angereisten Bahn-Vertretern waren detaillierte Fahrpläne erarbeitet worden, um den Jugendlichen möglichst kurze Wege zu den Zügen zu ermöglichen und gleichzeitig die Gesamtfahrzeit nach Düsseldorf nicht unnötig zu verlängern.

Unterzeichnung in Berlin

„Die Jugendlichen werden erstaunt sein, wie schnell die Fahrt vergeht“, sagte der Charter-Manager der Deutschen Bahn AG, Peter Bahr, bei der Unterzeichnung der Vereinbarung im DB-Bürohaus am Berliner Ostbahnhof. Von Seiten der NAK Berlin-Brandenburg unterschrieben der für die regionale Organisation des EJT zuständige Bischof Udo Knispel sowie der Leiter der Abteilung Inland, Wolfram Lenz, den Vorvertrag zur eigentlichen Chartervereinbarung.

Vereinbart wurde, dass die Züge am Himmelfahrtstag 2009 gegen 11.30 Uhr in Rostock, Schwedt und Cottbus starten und dann über Berlin nach Düsseldorf fahren, wo sie gegen 19 Uhr erwartet werden. „Auf diese Weise ermöglichen wir den Jugendlichen, den Himmelfahrtsgottesdienst noch in ihrer Heimatgemeinde zu besuchen“, so Bischof Knispel.

Fahrpreis soll durch Sammelaktionen augeglichen werden

Daneben einigten sich die Vertragspartner auch auf einen Fahrpreis von 58,90 Euro pro Person für die Hin- und Rückfahrt, wenn insgesamt mehr als 2000 Personen mitreisen. Die Jugendlichen sind aufgerufen mit kreativen Sammelaktionen mitzuhelfen, diese Kosten so weit wie möglich auszugleichen.

Foto (v.l.n.r.): Die Berliner EJT-Planer Markus Lange und Bischof Udo Knispel, DB-Charter-Manager Peter Bahr sowie als Vertreter der NAK in Rostock, Reinhard Laatz.