Europa-Jugendtag 2009

Neuapostolische Kirche - 21. bis 24. Mai 2009 in Düsseldorf

Bericht vom 22.12.2008

20.000 Teilnehmer angemeldet


150 Tage vor dem Europa-Jugendtag 2009 haben sich mehr als 20.000 Jugendliche und Betreuer als Teilnehmer gemeldet. Die größte Gruppe an registrierten Teilnehmer kommt aus Nordrhein-Westfalen, gefolgt von Süddeutschland, Norddeutschland und der Schweiz. Im Januar erwarten die Organisatoren noch einen großen Ansturm zum Ende der Anmeldephase. Insgesamt rechnet die Neuapostolische Kirche als Veranstalter mit mehr als 35.000 Jugendlichen aus der ganzen Welt.

„Die Anmeldungen kommen derzeit schleppender als wir erwartet hatten“, kommentiert Apostel Franz-Wilhelm Otten die Zahlen, Leiter der EJT 2009 Düsseldorf gGmbH. Dennoch gebe es keinen Grund zur Sorge: „Im Moment stehen die Feiertage vor der Tür, da lassen die Anmeldezahlen etwas nach. Wir erwarten für die nächsten Wochen noch einen großen Schwung an gemeldeten Teilnehmern.“

Registrierung in vielen Ländern Kraftakt

Neben den anstehenden Festtagen gibt es noch einen weiteren Grund für die verzögerte Anmeldung: Vor allem in den Gebieten außerhalb Deutschlands bedeutet die Registrierung der Jugendlichen inklusive der Beschaffung von Daten für die teils notwendige Beantragung der Einreise-Visa einen organisatorischen Kraftakt. So werden beispielsweise auch die konkreten Teilnehmer-Zahlen von Frankreich erst im Januar erwartet.

Die aktuelle Übersicht der Anmeldungen aus den Gebietskirchen:

Nordrhein-Westfalen 6141
Süddeutschland 5073
Norddeutschland 2604
Schweiz 1968
Mitteldeutschland 1296
Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland 1172
Berlin-Brandenburg 1014
Niederlande 458
Frankreich 32

Hinzu kommen weitere Teilnehmer, die sich aus außereuropäischen Gebieten angemeldet haben, beispielsweise aus Kanada, den USA; Argentinien, Dschibuti oder Südafrika.

Mehr als 600 Wohnmobil-Stellfächen frei

Die Veranstalter weisen außerdem darauf hin, dass von den rund 800 möglichen Wohnmobil-Stellplätzen auf dem Messegelände bisher nur 150 angefordert wurden. Und das, obwohl die Kosten für die Stellplätze mit dem Teilnehmer-Beitrag abgegolten sind und der Caravan-Parkplatz nur zehn Gehminuten von Arena und Messegelände entfernt liegt.

„Wohnmobile sind im Verhältnis zu den Messeböden doch komfortabler“, wirbt Helmut Polzin, Projektkoordinator EJT, für die Nutzung der Stellplätze. „Die Jugendlichen erwartet dort eine praktische und angenehme Übernachtungsmöglichkeit.“

Text: Frank Schuldt
Fotos: EJT-Projektleitung