Europa-Jugendtag 2009

Neuapostolische Kirche - 21. bis 24. Mai 2009 in Düsseldorf

Bericht vom 12.03.2008

Treffen der Stände-Planer und Messe-Bauer

Die Detailplanungen für die Gestaltung der Messehallen und Ausstellungsstände kommen voran: Am Dienstag, 11. März 2008, kamen einige Vertreter des Planungsstabs mit den Verantwortlichen der Messe Düsseldorf zusammen, um das weitere Vorgehen abzustimmen.

Der Planungsstab des Europa-Jugendtags wurde von Bezirksältesten Helmut Polzin (Projektleitung) und den Vertretern der Projektgruppen Musik, Apostel Hans-Jürgen Bauer und Apostel Wolfgang Schug, sowie Inhalte, Apostel Edmund Stegmaier und Bezirksevangelist Axel Münster, vertreten. Als Leiter des Messebaus auf Seiten der Europa-Jugendtags GmbH koordinierte Bezirksevangelist i.R. Wolfgang Bleutgen die Gespräche. Seitens der Messegesellschaft nahmen Markus Demuth, der für den EJT verantwortliche Generalplaner, Olaf Tenter, Meister für Veranstaltungstechnik, und Carsten Siewert, Projektleiter auf Seiten der Messe, teil.

Zentrales Thema: Halle 6

Auf der Tagesordnung standen zunächst die Planungen für die Halle 6. Dort sind die Stände der Gebietskirchen beheimatet. Unterteilt ist die Ausstellungsfläche in drei Bereiche: Ein Bühnen-, Stand- und Mittelbereich (bisher als Spiele-Fläche verplant). Hinzu kommen Ausstellungs- und Aktionspunkte auf der ringsherum verlaufenden Galerie.

Die Standentwürfe der einzelnen Gebietskirchen und regionalen Planungsgruppen wurden in den letzten Wochen seitens der Messebauer in den Gesamtplan eingearbeitet. Nun ging es im Gespräch um die Realisierbarkeit der einzelnen Vorstellungen: Sind die Planungen im Kostenrahmen? Werden Messebauvorschriften eingehalten? Passen die Entwürfe zu den Ständen in der Nachbarschaft? Bis Sommer, so das Ziel von Apostel Edmund Stegmaier, sollen die Detailplanungen für die Stände stehen, damit auch das Programm konkret festgelegt werden kann.

Die "Stiftshütte" aus Sachsen

Am Nachmittag standen die Hallen 7 und 7a auf dem Programm. Die größte Herausforderung wird die „Stiftshütte“ aus Sachsen. Das Projekt beschäftigt derzeit schon einige Dutzend handwerklich begabte Jugendliche, die das „Offenbarungszelt“ möglichst detailgetreu nachbauen. Ergebnis der Beratung: Die Stiftshütte wird nun im Außenbereich geplant, da der Charakter der Stiftshütte wegen der zahlreichen Vorschriften in der Halle verloren ginge. So dürfen aus Gründen des Brandschutzes keine überdachten Flächen eingerichtet werden.

In den kommenden Wochen haben die Planer der zahlreichen Stände noch einiges vor sich: Auch wenn die Ideen nun in Pläne umgesetzt sind, werden noch komplette Equipment-Listen benötigt: Vom Stuhl über Beamer und LCD-Bildschirm bis hin zu jeder einzelnen Steckdose müssen die Verantwortlichen jedes Detail zusammenstellen, ehe es dann schließlich konkret um die Inhalte wie präsentierte Texte, Fotos und Filme geht. Aber es sind ja noch 436 Tage bis zum Europa-Jugendtag 2009 …

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Treffen der Stände-Planer und Messe-Bauer

Text: Frank Schuldt
Fotos: Frank Schuldt